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Mich bedrückt nach wie vor, wie die deutsche Konzernpresse und der Staatsfunk NATO-konforme und neoliberale Propaganda über uns ausschüttet. Da diese Propaganda allgegenwärtig und unablässig auf uns einprasselt, kann man auf die Idee kommen, dass die eigene Wahrnehmung täuscht, die "anderen" Recht haben und ich zu dumm bin das zu kapieren. Gottseidank ist das Internet, trotz des Maas' schen Zensurgesetzes noch ein Raum wo man sich unabhängig informieren kann. Ole, ole gefunden habe ich den Medien-Navigator. der in einer übersichtlichen Darstellung aufzeigt, wie sich deutschsprachige Medien geopolitisch und thematisch positionieren:

Klick auf das Bild führt zur Seite Swiss Propaganda Research

Durch dieses Werkzeug bin ich auf die NachDenkSeiten gestoßen. Endlich ein Medium, das gebündelt Informationen bereitstellt für Menschen, die am Mainstream der öffentlichen Meinungsmacher zweifeln und im Gegensatz zu z.B. dem unsagbar langweiligen nd (Neues Deutschland) auch noch gut geschrieben. Ich bin gleich Fördermitglied geworden. Zwei Beispiele (von vielen) für gute Artikel:

Mitte Juni war ich in Urlaub in Moldawien. Es war eine Gruppenreise mit dem Veranstalter Travel & Personality. Mit T&P bin ich schon öfter verreist und habe immer gute Erfahrungen gemacht und so auch diesmal. Perfekt organisiert, tolles Programm und mit Andreas R. einen außergewöhnlichen und in jeder Beziehung kompetenten Reiseleiter. Ach, war die Woche schön!! Anbei nur ein paar Fotos

 
und der Link zum Youtube Kanal CultureArtMusic vom lieben Mitreisenden Bernd Schmitz, hauptberuflich Journalist und Designer. Natürlich Music of Moldova (eher volkstümlich): 
Für mich erstaunlich New Sounds of Iranian Music:

und anderes. Enjoy!
Zum Schluss. Es geht nicht ohne Dich, my dear friend:

Eine gute Angewohnheit sich die gute Laune nicht zu verderben, ist sich Fernsehkonsum und Konzernmedien zu ersparen und lieber Sport zu treiben, in den Wald zu gehen, meditieren.

Wenn ich es nicht lassen kann, mich mal wieder durch Hetze und US Propaganda gegen wen auch immer runterziehen zu lassen, dann helfen mir als "Gegengift" folgende Adressen:

Den Youtube Kanal von DavidLovesNY mit Schönem aus der ZDF Heute-Show oder der Anstalt. Heute-Show und die Anstalt, das es sowas noch gibt! Freut mich. Eine nicht zu lange Folge z.B. diese: Der Kampf gegen den Terrorismus.

Für Leute, die das Gefühl haben, unsere Medien machen Kriegspropaganda, kann ich Dr. Danielle Ganser, einen Schweitzer Historiker, empfehlen. Viele seiner Beiträge laufen auf dem Youtube Kanal KenFM. Beispiele: Wie funktioniert Kriegspropaganda? oder Gab es Betrug im US Wahlkampf?

Für mich ist tröstlich, dass ich sehe, mit meiner "Denke" bin ich nicht alleine. Wer nur fernsieht oder sich die Konzernmedien reinzieht, kann leicht zum Schluß kommen nicht richtig "zu ticken". Erfahrung und Gezeigtes stimmt so gar nicht überein.

Telepolis vom Heise Verlag schreibt auch nicht nur US-Vorgaben ab, sondern hat Redakeure, die selbst recherchieren: Das Geschäft mit der Bankenrettung und über Wahrheit, Lüge und dröhnendes Schweigen oder der hier Undercover als Praktikant im Propagandakrieg.

Für die hart Gesottenen empfehle ich, sich direkt aus der Quelle des Bösen, dem Satan, dem Teufel persönlich zu bedienen. Nein, nicht ganz Putin twittert nicht, aber es gibt den von den Konzernmedien so bezeichneten "Propagandasender" Russia Today und zwar auf deutsch. Auch hier interessante Links für Interessierte: Der ultimative Mainstreammedien-Guide von RT Deutsch - Teil 5: Tageszeitungen oder Transgender-Toiletten unter Trump. (Statt über Kriegshetze, ereifern sich "links"-liberale Friedensaktivisten über Trumps Abschaffung der Transgender-Toiletten).

Wieder deutlich mehr Spaß macht "Der Postillion". Die für meinen Geschmack schönsten Beiträge der letzten Tage: SPD läutet traditionelles linkes Halbjahr ein und Frau verliebt sich in Bauarbeiter, der ihr "Hey, du geile Puppe!" hinterherruft

Philosophie Professor Richard David Precht auf dem Youtube Kanal von Kosake van Ze oder zum Beispiel im Gespräch mit Sahra Wagenknecht.

Ole und zum Schluss Martin Sonneborn, der für mich derzeit beste Oppositionspolitiker (im Ernst, denn Martin Schulz befindet sich im "linken Halbjahr" und habe fast vergessen, ist ja nicht Opposition). Hier seine Heldentaten: Mein Vater könnte das, die Alternative zu Steinmeier und die "kontroverse" Diskussion in der Mainpost. Und natürlich Sonneborn rettet die EU.

Es gibt sie noch in Ansätzen, die Pressefreiheit. Noch ist Pressefreiheit nicht nur die Meinungsfreiheit der 3, 4, 5 Medienkonzerne und vom verbundenen Staatsrundfunk. Ach ja, Fake News soll verboten werden, jedoch nur, wenn sie nicht in den Konzernmedien stehen oder von unserer Elite höchstpersönlich geäußert werden.

Meine Arbeitskollegin Emel hat mich eingeladen sie in Wien zu besuchen. Im September war es so weit. Da mein Wien Besuch ca. 30 Jahre zurückliegt, haben meine lieben Gastgeber (Emel und Markus) ein ausführliches Standardprogramm organisiert. Nach der Ankunft am Freitag nachmittag und einem Rundgang durch die Innenstadt (Stefansdom etc.), ging es hinaus nach Grinzing zum Heurigen.

Am nächsten Tag vormittags das Wien Museum am Karlsplatz (u.a. mit der "Sozialgeschichte des bedeckten Kopfs"). Nachmittags ein Ausflug nach Krems und Umgebung (Wachau). Mir gefällt der Marillenkult. Im schönen Dürnstein, wo Richard Löwenherz auf dem Rückweg von seinem Kreuzzug gefangen gehalten wurde, durften wir leckere Produkte hergestellt aus der Nationalfrucht probieren. (Gibt es sogar auf Amazon)2016-10-16_09-47-18

Sonntag Frühstück in einem Traditionscafe, die Sixtinische Kapelle in der Votivkirche ("Erleben Sie Micheangelos einzigartige Meisterwerke in Form von 34 farbechten Fresko-Repliken „Auge in Auge“ in Originalgröße!"), der Prater und Abends Theater ("Das Narrenschiff"). Ein rundum gelungenes Wochenende mit fantastischen Gastgebern, eine tolle Stadt, die mich mit ihrer Kunst und Kultur begeistert und inspiriert hat.

Juhuu, wir fahren nach Berlin! Vom 20. bis 28. August findet die 4. Deutsche Meisterschaftswoche im Bridge statt und wir sind dabei! Nicht als Zuschauer sondern als Mitspieler. Bridgepartnerin Marie-Luise und ich nehmen an der Mixed Paarmeisterschaft teil. In bester Lage im Herzen Berlins spielen wir am Montag, den 22.8 2x 26 Boards und am Dienstag 2x 18 Boards  mit Menschen, die wir aus dem Bridgemagazin kennen, wie Michael Gromöller, Anne Gladiator, Pony Nehmert, Klaus Reps u. a.

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Während der Vorbereitung kamen bei uns beiden immer wieder Zweifel, ob wir "kleinen vergesslichen Bridgelichter" an dieser Stelle "mitleuchten" können. Ermutigt und unterstützt von unseren lokalen Bridgehelden Lothar Schmidt und Ellen Sieprath, die diesmal leider nicht dabei sein können, haben wir entschieden wir sind dabei!  Wenn wir vielleicht sportlich nicht ganz mithalten können, so können wir die Atmosphäre genießen, Kontakte knüpfen und ab Mittwoch bei einer Brückenbootsfahrt, beim Besuch der Hackschen Höfe und des  Spionagemuseum und anderen schönen Orten Berlin entdecken.

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Eine Fahrt auf der Spree führt an vielen bekannten Berliner Sehens-würdigkeiten vorbei . Hier Museumsinsel mit Bode-Museum. © Antje Kraschinski/BerlinOnline

Das Turnier wird wohl auf Bridge Base Online übertragen werden.

Nachtrag: Ich berichte in einem Beitrag auf den Seiten des Bridgeclubs Ulm/Neu-Ulm von unserem Abenteuer in Berlin.

ich  habe mich vor ein paar Jahren entschieden, Dinge die ich nicht beeinflussen kann und die mich runterziehen, möglichst wenig an mich heran zu lassen.  Das hatte zur Folge, dass ich meinen Medienkonsum stark eingeschränkt habe und dies lange bevor "besorgte Bürger" gegen die "Lügenpresse" aufgestanden sind. Nicht das ich deren Sorgen bezüglich Flüchtlingen, als das personifizierte Böse teile, aber auch auf meiner "Landkarte" sind die Medien größtenteils, wie in so vielen Ländern dieser Welt, Manipulationsvehikel der Mächtigen. ("Eliten" will ich bewusst nicht schreiben).

Allerdings gibt es immer wieder ein paar "Perlen", Ausnahmen die aus dem traurigen Einheitsbrei der geplanten Volksverdummung herausragen:

Aufgefallen sind mir zum Thema Russland der folgende Beitrag im MDR (ab ca. Minute 17 Gabriele Krone-Schmalz):

Zum Thema Brexit gibt es in der aktuellen Ausgabe der Zeit einen guten Gastbeitrag von Wolfgang Streeck: Ist der Brexit wirklich so schlimm? Meinung des Autors und meine (Darum ist er ja gut ): Nö. Europa in der jetzigen Verfassung ist ein Europa der Finanzindustrie. Es ist traurig, dass Rechtspopulisten mit Ihrer Hetze als Einzige ein Unbehagen formulieren, dass sich der "normale" Bürger nicht mehr traut auszusprechen, weil er entweder Angst hat. (Angst vor beruflichen Nachteilen, Gegenwind aus dem Freundes- und Bekanntenkreis) oder die institutionell verordnete politische Korrektheit bereits so inhaliert hat, dass er zwar vielleicht manchmal noch fühlt, das was nicht stimmt, aber nicht ausspricht, weil es nicht politisch korrekt ist.

In der gleichen Ausgabe 28/2016 noch ein Beitrag von Fabio de Masi und Sahra Wagenknecht. Die EU zerstört die europäische Idee. Der Brexit war kein Votum gegen Europa sondern gegen den Brüsseler Club. Der Beitrag ist auch gut,  aber nicht so gut wie der von Herrn Streeck.

Und weil's gerade so schön ist noch ein weiterer guter Artikel aus Ausgabe 28/2016 der Zeit zum Thema Umgang der GeschlechterDas Schlafzimmer als gefährlicher Ort. Hier geht's um die geplante Verschärfung des Sexualstrafrechts. Natürlich nur zu Lasten der Männer. Alle Männer sind Schweine. Das ist eh klar. Das geile oder traurige daran? Ich zitiere aus dem Artikel: In Berlin zeigte der Imam Kerim Ucar eine Lehrerin der Platanus-Schule an, weil diese ihn dazu zwingen wollte, ihr die Hand zu reichen. Der Imam war zu einem Elterngespräch über seinen Sohn in der Schule erschienen, dort weigerte sich der strenggläubige Muslim, der weiblichen Lehrkraft die Hand zu geben. Viermal soll die Lehrerin den Mann vergeblich aufgefordert haben, ihre Hand zu nehmen, dann brach sie das Gespräch ab. Der Imam soll sich in seiner Anzeige auf "Beleidigung" und "Verletzung der Religionswürde" berufen haben. Nach der neuen Sexualstrafrechtsreform käme womöglich eine Anzeige wegen des Straftatbestandes der "Nötigung" infrage, wenn der Imam – und auf seine subjektive Sicht als Opfer kommt es künftig an – sich von der Lehrerin sexuell belästigt fühlt: Immerhin wollte sie, die er aufgrund ihres Geschlechtes nicht anfassen mochte, seine Berührung erzwingen. Eine Illustration für die Absurdität der "Nein heißt nein"-Reform.

In letzter Zeit lese ich wieder mehr. Ich habe das Bedürfnis, denn ich glaube, wir leben in einer gefährlichen Zeit. Ich muss mich wehren oder zumindest das Maul aufmachen. Ich will in einer toleranten, freiheitlichen, weltoffenen Gesellschaft leben (Das Gegenteil vom 1980er Mief der AfD), in der nicht nur die Interessen der Finanzindustrie zählen.

  • Ich will ein friedliches Miteinander auch mit den Flüchtlingen in Deutschland. (Warum sind die denn hier?)
  • Ich will keinen Krieg gegen Russland. (Wer will Zugriff auf deren Bodenschätze?)
  • Ich will keinen Krieg zwischen Mann und Frau.
  • Ich will nicht, dass sich unsere Gesellschaft von den Mächtigen spalten und aufhetzen lässt.
  • Ich will nicht nur Arbeits- Zucht- und Konsumentenvieh sein?

So jetzt guck ich Fußball und überleg mir was ich will.

Es gibt schon seltsame Sachen auf der Welt zum Beispiel kuriose Feiertage. Wobei kurios ein Wort ist, das eigentlich nicht aktiv in meinem Wortschatz vorkommt. Ich verwende eher komisch. Komisch soll ja was mit Komik zu tun haben. Naja, dann vielleicht doch eher kurios.

Zu den kuriosen Feiertagen gehört neben dem internationalen Handtuchtag und dem International talk like a pirate day auch der internationale T-Shirt Tag. Der ist am 21 Juni und wurde erfunden, um das T-Shirt, als universelles modisches Statement des 20. und 21. Jahrhunderts bzw. individuelles Ausdrucksmittel zu feiern. Dabei fiel die Wahl des Datums auf den 21. Juni, welcher zugleich als Sommeranfang und längster Tag des Jahres stellvertretend für die warme T-Shirt-Saison steht. Der Mehrwert den der Artikel bietet ist der Link auf die Seite kuriose-feiertage.de.

Diese Seite beantwortet die Frage was es mit dem internationalen Handtuchtag auf sich hat. (Ein Handtuch ist "so ziemlich das Nützlichste", was es für Reisen per Anhalter durch die Galaxis gibt. Termin 25. Mai).

Wer mehr über den 2.ten Samstag im Juni, den World Gin Tag erfahren will klickt hier usw.

Anerkennung tut gut

Da ich nun mal im T-Shirt Business unterwegs bin und in letzter Zeit Neues in diesem Bereich kreiert habe, möchte ich zu diesem Anlass insbesondere auf die Abteilung Philosopisches in meinem Shop IchmagSie verweisen. Hier ein Überblick über die sehr gelungenen Werke:

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Anerkennung tut gut. Ist schon so. Klick auf's Bild führt zum Shop
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Kann man Müdigkeit_blue_w
Kann man Müdigkeit nur mit Schlaf bekämpfen? Kennen Sie eine Alternative? Passen Sie den Text an. Von American Apparel
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Männer T-Shirt mit V-Ausschnitt von Stanley & Stella. Kein Scheiß.
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Klassisch geschnittene T-Shirts der Marken Spreadshirt oder B&C. Gutes klassisch und preiswert

Der Mai macht alles neu, aber noch ist April. Im April bin ich 50 geworden, war in Hamburg, habe an meinem T-Shirt-Shop gebastelt, fleißig Bridge gespielt, war mit meinen lieben Bridge - und Tenniskameraden und -Innen unterwegs. Der Shop ist fleißig gewachsen, das Gewerbe angemeldet und nun freue ich mich auf interessierte Kunden.

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Netter Mockup-Herr von der Fa. PlaceIt posiert in einem noch nicht erhältlichen Shirt. Klick aufs Bild führt zur Herrenabteilung von IchmagSie

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Nette Mockup-Dame von der Fa. PlaceIt posiert in einem bereits erhältlichen Shirt. Klick aufs Bild führt zur Damenabteilung von IchmagSie

Beim Bridge konnte unser fantastischer Team den Klassenerhalt nicht schaffen. Nach dem Auftakterfolg gegen Kirchheim gelang kein Sieg mehr. Trotzdem, wir hatten richtig Spaß. Weitere Details zum Thema Bridge auf der Homepage vom Bridgeclub Ulm/Neu-Ulm. Natürlich freue ich mich auf mein Erreichen der Zwischenrunde des Challengercups 2016. Schau mer mal was 2016 sonst noch geht.

Ein schöner Höhepunkt im April:  zu elft bei Torsten Sträter im Ulmer Roxy. Vorher Weinprobe bei Jaques Weindepot. Ole!

Warum sind wir glücklich, warum sind wir es nicht? Fast jeder (oder doch jeder?) stellt sich diese Fragen. Einer der das professionell macht ist Andreas Gregori. Andreas spürt Menschen auf auf die ein glückliches Leben führen oder das behaupten. Er befragt sie und man kann diese Interviews in seinem Glücksfinder-Podcast hören.

Glücksfinder

Mittlerweile hat Andreas so viele Menschen befragt, dass er behauptet, es gibt ein Glücksgen bzw. ein Glücksformel. Liest sich erst Mal ziemlich gewagt, aber die Interviews sind gut!

Entscheidung

Deshalb, neugierig wie ich bin, wollte ich mehr wissen und habe am 5.3 den Glücksfinder Tag in Ludwigsburg besucht. Andreas hat für sich 12 Komponenten oder Faktoren ausfindig gemacht und bei jedem  der 6 Glückfindertage werden 2 Faktoren besprochen. In Ludwigsburg war das Bereitschaft und Verantwortung. Das sind erstmal abstrakte Begriffe oder einfach nur Worte und deshalb versteht jeder was anderes darunter. Andreas bespricht diese Begriffe unheimlich anschaulich und gibt so viele Impulse, dass ich nun glaube zu Wissen, was diese Begriffe in bzw. für mein Leben praktisch bedeuten und das ist voll cool. Deshalb bin ich auch beim nächsten Glücksfindertag am 7.5 in Krailling bei München dabei. (Glückskomponenten: Entscheiden und Vertrauen). 

Vertrauen

Ach ja zum Ablauf. In Ludwigsburg war das so. Lockere Begrüßung bei Kaffee, Tee, Getränken. Vorstellung der Beteiligten. Neben den Interviewpartnern z.B. den Biberacher Maler Jörg Lehmann, der die Themen mit jeweils 2 Bildern visuell begleitet und der Band Dr. Timo, der den Tag musikalisch begleitet.

Weitere Infos auf den offiziellen Seiten: