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Gutes Tun

Man kann so viel Gutes tun wie Funny van Dannen in diesem Lied erklärt. Zum Beispiel nachhaltiger Konsum. Die glücklichsten Hühner gackern vor meiner Haustür: 

 Zusammenhalt fördern, statt uns spalten zu lassen. Menschen sind nun Mal soziale Wesen

Ausflug mit dem Bridgeclub Ulm/Neu-Ulm 6/2018

Es gibt ein tolles Interview von Jens Wernicke mit Ulrich Mies im Rubikon Magazin vom 4. August. Auszug:

Was kann jeder Einzelne von uns tun, um die Welt zum Besseren zu gestalten?

Jeder kann aus dem System zumindest teilweise aussteigen und sich dem ganzen Irrsinn individuell entziehen. Dazu zählt, den Herrschaftscliquen die Gefolgschaft zu verweigern, Wahlen fernbleiben oder Anti-Systemparteien wählen, das Konsumverhalten komplett ändern, Details erspare ich mir, sich dem Massentourismus verweigern, sich bilden und intelligent vernetzen, Mainstreammedien meiden beziehungsweise untersuchen, was sie alles weglassen und wie sie manipulieren, auf den eigenen Körper und die Psychohygiene achten, zum Beispiel bei der Frage, mit wem ich Kontakt pflege. Soweit es die ökonomische Lage zulässt, dem Billig-Dreck entsagen: Billig ist immer teuer für irgend jemanden. Dummschwätzern nicht auf den Leim gehen, immer alle ihre Aussagen und Behauptungen überprüfen, soweit möglich. Sich politisch vernetzen und den Widerstand organisieren.

Ich selbst bin vielleicht immer noch naiv, aber ein wenig Hoffnung setzte ich in die #aufstehen Bewegung von Sahra Wagenknecht: https://www.aufstehen.de/, denn Flaschen sammeln (und Schlimmeres) darf keine Lösung sein.

Gestern habe ich ein Mut machendes Interview mit Gerald Hüther gesehen. Es gibt sie noch die Macher, die guten Menschen. Es gibt sogar recht viele. Ich bin froh darüber. https://kenfm.de/gerald-huether/

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