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Auf der Achse des Guten gibt es einen Artikel von Vera Lengsfeld, der sich mit dem vorsorglichen Diskreditieren von möglichen Demonstranten beschäftigt, die unsere Bundesregierung "nicht so gut" finden. 

Der großartige Paul Brandenburg nennt Innenministerin Faeser "Chef-Verfassungsfeindin". Diese Frau hat einen ganz speziellen Demokratiebegriff entwickelt, der Demokratie mit Politikern und ihren Entscheidungen gleichsetzt. Sie sagte dem Handelsblatt:

„Natürlich besteht die Gefahr, dass diejenigen, die schon in der Coronazeit ihre Verachtung gegen die Demokratie herausgebrüllt haben und dabei oftmals Seite an Seite mit Rechtsextremisten unterwegs waren, die stark steigenden Preise als neues Mobilisierungsthema zu missbrauchen versuchen.“ 

Frau Lengsfeld schreibt dazu:

Also, diejenigen, die in der Corona-Pandemie gegen die erratischen Maßnahmen der Regierung, die, wie sich nach zwei Jahren herausgestellt hat, nie auf ihre Wirksamkeit überprüft wurden, hätten damit „ihre Verachtung gegen die Demokratie herausgebrüllt“, obwohl sie das Gegenteil getan, nämlich demokratische Transparenz und eine offene Diskussion, wie in funktionierenden Demokratien üblich, gefordert haben?

Auch in der sich rapide entfaltenden Energiekrise ist mit Protesten zu rechnen, mindestens derer, die ihre Energierechnungen kaum noch bezahlen können, deren Wohnungen kalt bleiben und denen der Strom abgestellt wird. Die werden schon mal von der Ministerin vorsorglich diskreditiert.

Populisten und Extremisten, so Faeser, nutzten jede Krise für Angst und Spaltung, aber auch für Hass und Bedrohungen. „Sie wollen Krisen noch verschärfen, um daraus Profit zu schlagen“.

Damit sind alle in die extremistische Ecke gestellt, die es wagen, Fragen nach der Ursache der Energiekrise zu stellen. Die ist keine Naturkatastrophe oder ein Machwerk von Putin, sondern sie ist hausgemacht. ......

.... Nun fallen die Folgen politischer Hybris mit voller Wucht auf die ganze Gesellschaft zurück und unserer Innenministerin  fällt  nichts besseres ein, als Drohungen. Die Sicherheitsbehörden hätten die extremistischen Szenen aber sehr genau im Blick. „Wir sind vorbereitet, auch auf mögliche neue Protestgeschehen“.

Wird spaßig im Herbst, in unserer ???? 

Irgendwie, bin ich nicht so glücklich, wie es hier in diesem unseren Land läuft. (Mehr Kritik ist vermutlich „Delegitimierung des Staates“, oder wie es zu DDR-Zeiten hieß „staatsfeindliche Hetze“.) Genießen wir das schöne Wetter mit persönlichen Treffen, feiern mit Freunden, Sport, denn bald endet die "Freilaufphase". (Warum denke ich manchmal, ich bin so eine Art Nutzvieh (Huhn)?)

P.S. Früher habe ich die Achse des Guten (https://www.achgut.com/) als krawallig und rechtslastig empfunden. Seit ich auch "Nazi" bin, finde ich dort immer mehr gute Artikel. Neben dem obigen von Frau Lengsfeld verlinke ich gerne auf diesen: https://www.achgut.com/artikel/deutschland_ein_luegenmaerchen_1

Aus Tichys Einblick

I.

Was wir uns wünschen? Hauptsache gesund bleiben. Selbst dieser banalste aller Wünsche klingt heute schal und fast sarkastisch. Weil diese Hauptsache zur Tyrannei gemacht worden ist. Das unbedingt gesund bleiben vernagelt die Gehirne der eigenen Familie, der besten Freunde. Man muss nur zweimal niesen. Ein beunruhigtes „schon getestet?“ ist die Antwort. Ein „Steck uns bloß nicht an!“ unvermeidlich. „Bleib vorsichtshalber besser zuhause.“ Die Hysterie ist allgegenwärtig. Das C-Wort muss gar nicht fallen. Es ist allgegenwärtig. Es ist die Pest der Angst, die uns zu Krüppeln macht.

II.

Wir wissen zwar, dass sich nicht einfach alles genauso wiederholt. Anfang 22 können wir jedoch als sicher annehmen, dass die diensthabenden Hohlköpfe aus 21 nichts gelernt haben. Dass Panikmacher weiter Konjunktur haben, Schreihälse weiter mit Orden behängt werden. Ein Teil von Ihnen kann nicht aus Erfahrung lernen, ein anderer Teil will es nicht. Das haben Neurotiker so an sich. Allenfalls ziehen sie falsche Schlüsse, weil ja auch auch ihre Ängste mit den wahren Gefahren nichts zu tun haben. Sie legen es darauf an, die Bevölkerung in Angststarre zu halten. So allerdings, das ist die wahre Gefahr, wird aus Angst Depression. Doch wer wollte schon am 1.1. depressiv sein?

III.

Es ist abzusehen: Die Deutschen werden sich selbst am längsten mit „Maßnahmen“ peinigen – noch lange, nachdem die Pandemie vorüber gezogen ist. Und danach werden sie sich immer noch nicht ins Gesicht sehen wollen, im Nächsten vor allem eine Infektionsquelle erkennen, sich regelmäßig Impfstoffe in den Körper rammen lassen. Die Frage ist nicht mehr, wie man sich fühlt, sondern zu welcher Risikogruppe man zählt. Wir sind nicht glücklich damit – aber achtsam. Glück hat man sich früher einmal gewünscht. Glück kann man haben oder auch nicht. Deshalb ist Glück zu verbieten. Wir wollen Gewissheit. Und Gewissheit gibt es nur, wenn jedes Risiko polizeilich verboten ist. Die Risikogesellschaft hat das Risiko zusammen mit der Freiheit des Landes verwiesen. Achtsamkeit ist der Zentralbegriff der neuen Moral. Achtung, Achtung, hier spricht die Polizei. Sie spricht aus uns heraus. Wir sind alle zu Ordnungshütern bestimmt und hüten die Ordnung in uns selbst. Achtsamkeit ist der Schlagstock der Moral, der jeden zweiten Gedanken niederknüppelt, ehe er überhaupt ausgesprochen wird. Ein glückliches Leben ist das nicht

Soweit Wolfgang Herles. Der Text spricht mir aus der Seele. Nichts hinzuzufügen. Trotz allem ein gesundes 2022 (kein Sarkasmus) und machen wir das Beste draus.

Das ist nicht von mir sondern von der Autorin Birgit Kelle auf der "Achse des Guten". Hätte ich früher nie gelesen. Als ich mich selbst noch als Linksliberaler betrachtete, war das eine Seite rechtslastiger Querulanten (u.a. Henryk M. Broder, Dirk Maxeimer, Vera Lengsfeld). Bin ich ja jetzt auch und deshalb ist alles gut. In Ihrem Artikel "Ich bin unsolidarisch" schreibt sie, das im Wesen eines Angebots liegt, dass man es annehmen kann oder nicht, sonst ist es Nötigung oder Erpressung.

Tichys Einblick dito. Ein wichtiger Artikel 1G - Die Zweiklassengesellschaft Geimpfte und Ungeimpfte kommt. Die Frage nur warum? Ja warum? Richtet auch auf die Jährliche Spritze ein.

Was tun Staatsanwälte und Verfassungsrichter im Moment so beruflich? Es gibt die Stiftung Corona Ausschuss.

Leider nichts Offizielles, seit Mitte Juli 2020 untersucht der Corona-Ausschuss in mehrstündigen Live-Sitzungen, warum die Bundes- und Landesregierungen im Rahmen des Coronavirus-Geschehens beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten und haben.

Medien (die lesbaren):

 

Die Aufbereitung der Corona Geschehnisse hat begonnen. Einer der Treiber ist die Stiftung Corona Ausschuss. Da auf Youtube und anderen Plattformen immer mehr zensiert wird, weichen die alternativen Medien auf andere Plattformen aus. Wikihausen zum Beispiel betreibt einen eigenen Videoserver. Hier veröffentlicht Daniel Ganser oder KenFM. Den Film Corona.Film Prologue durfte ich finanziell unterstützen. Ich freue mich, dass ich im Abspann genannt werde.

Ebenfalls über KenFM bzw. über ignorance.eu findet man die Plattform des Künstlers Kai Stuht und seinen Film "Empty"

Oval Media hat den Corona.Film - prologue erstellt. Viele weitere interessante Film, zu ganz anderen Themen findet Ihr hier: 

https://www.oval.media/de/work/

Schaut Euch die Filme an und spendet. Inhaltlich garantiert differenzierter und interessanter als das meiste auf den öffentlich (un?-) rechtlichen.

Love---Thomas

Das ganze Jahr 2020 war für mich ziemlich belastend. Leider bringt lang anhaltendes Trübsal blasen eben nur Trübsal. Das ist nicht gut und aus diesem Sumpf möchte ich mich wie der berühmte Baron Münchausen an den Haaren herausziehen. Deshalb zum Jahresschluß noch was Erfreuliches. Ich bin schon im Urlaub. Es gibt zur Zeit wenig Events außerhalb meiner Wohnung. Deshalb habe ich mir die Tage ziemlich viele Youtube Videos "reingezogen". Dabei haben die Lieder der großartigen Morgan James mein Herz erfreut und darum möchte ich mit euch  diese Lieder teilen. Entdeckt habe ich sie bereits letztes Jahr durch diesen Song, der ebenfalls großartigen Combo PMJ.

Wenn man sich auf den Datenkraken Facebook und Youtube rumtreibt, wird einem ja immer wieder "etwas vorgeschlagen". In diesem Fall war und ist das gar nicht so schlecht, denn in der mir auf Youtube vorgeschlagenen Liste erschienen so geniale Morgan James Cover wie:

und viele mehr. Jetzt vor Weihnachten wurde mir auf Facebook ein sog. StageIt Konzert von Morgan James vorgeschlagen. StageIt ist eine Platform auf der Künstler, live auftreten und dabei mit dem Publikum interagieren können. Am 19. Dezember gab es da ein Konzert "Morgan singt Weihnachtslieder". Pay what you want. Ich habe mich da angemeldet.  Um 23 Uhr dann Sie und ihr Mann im Homestudio (das gleiche wie bei Sign of the Times) auf der Gitarre. Die beiden spielten Lieder wie I'm Dreaming of a White..., Driving home for... , Winter Wonderland, usw. Chatteten mit dem Publikum, der Hund hat sich auf dem Stuhl geräkelt und die Schwiegermutter kam mit Plätzchen rein. Seit März gab es jeden Monat ein Konzert aus dem Wohnzimmer. Ich hab's erstaunlich gefunden. Eine angenehme und relaxte Atmosphäre mit einem sympathischen Musikerpaar. Künstlerisch ist der folgende Song Reckless Abandon aber geiler:

Zugegeben mir ging es während des Corona Lockdowns nicht gut. Und wenn es einem nicht gut geht, dann wird man ungerecht. Ich bin da keine Ausnahme. Am Anfang konnte ich die Gefahr nicht einschätzen und war zudem verwirrt, weil man Wochen lang vorher hörte, das sei alles nicht so schlimm. Gab es neue Erkenntnisse? Keine Ahnung. Das öffentlich-unrechtliche betrieb seine tägliche Panikmache und Gehirnwäsche. War es wirklich so schlimm? Bin ich so ignorant.
Bald meldeten sich Fachleute, die Herrn Drosten widersprachen. Als erstes Dr. Wolfgang Wodarg. Was er sagte, klang (und klingt) für mich schlüssig. Nicht so für die Konzernpresse und das öffentlich-unrechtliche. Der Mann wurde nieder gemacht.

Menschen, die sich durch Teilnahme u.a. an den sog. Hygiene-Demos kritisch zu den Grundrechtseinschränkungen äußerten, wurden niedergemacht. Grundrechtseinschränkungen werden mit „Regeln einhalten“ umschrieben. Hübsch.

Die Demos nahmen an Zahl und Teilnehmern zu. Auch weil die „Leichen auf den Straßen“ ausblieben und die Maßnahmen immer mehr Menschen als überzogen erschienen. Um den Druck „vom Kessel“ zu nehmen, gab es Lockerungen.

Ein schwarzer Krimineller wurde in den USA von der Polizei ermordet. Zu Recht empörten sich in den USA Teile der Bevölkerung. Die Empörung sprang nach Deutschland und andere Länder über. Es gab zahlreiche Demos. Ich habe keine Ahnung warum. In Deutschland werden nicht täglich Menschen von der Polizei erschossen. Keine schwarzen, keine Indianer, keine "fill-in-deine-Lieblings-Minderheit-here". Klar gibt es alltäglichen Rassismus, aber haben „normale“ Menschen nicht dringendere Probleme? Auf RT deutsch gibt es dazu einen klugen Artikel.
Auch gut: Schuldgefühle, Denkmalsturz, Demos wegen Untaten in weiter Vergangenheit. Aktuelle Verbrechen Libyen, Irak, Folter von Julian Assange nix oder vielleicht auch nur nix in den Medien?
Diese "Rassismus-Demos" wurde von der Politik und den angeschlossenen Medien im Gegensatz zu den Grundrechtsdemos wohlwollend aufgenommen. Warum? Keine Ahnung, weil sie von den Grundrechtseinschränkungen und Verbrechen der Neuzeit ablenken? Weil sie von der Diskussion der wirtschaftlichen Folgen des Lockdowns ablenken?

Ich kann meinen Mitmenschen nicht mehr folgen. Grundrechtseinschränkungen und drohender wirtschaftlicher Ruin erscheint Ihnen nicht so wichtig. Rassismus scheint wichtiger. Kann ja sein, aber wie durch Krawall, Autos und Denkmäler zerstören, orwellsche Sprachregelungen oder Quoten für alle und jenes, Rassismus überwunden werden soll, ist mir schleierhaft. Ich habe mir vorgenommen mich weniger aufzuregen. Mehr Achtsamkeit und Mediation, und noch weniger Medienkonsum. Genießen wir den Sommer. Der Herbst, der Winter wird heiß.

Ich war Anfang des Jahres ziemlich lange, ziemlich erkältet. Auf der Suche nach Lesestoff oder noch besser Hörstoff stieß ich auf die japanische Aufräum-Guruine Marie Kondo. Ihr Werk Magic Cleaning ist der Hammer! Besonders als Hörbuch. Ich habe nämlich im Fieberwahn, das Hörbuch erstanden, weil selber lesen in dem Zustand zu anstrengend war. Die deutsche Sprecherin plaudert so nett übers Aufräumen, dass ich mitten in der Nacht angefangen habe in meinem Wohnzimmerschrank auszumisten und da ich kränklich, krank geschrieben war hatte ich ein paar Tage Zeit zu wirkeln und zu werkeln und mich, wie im Buch beschrieben, zuerst von Kleidung und Büchern zu trennen. Denn: Zitat aus dem Buch „Viele Menschen leben in einer Umgebung voller ‚Irgendwie-brauche-ich-das-noch-Dinge’: Machen Sie sich bewusst, wie viele dieser ‚Irgendwie-Dinge’ Sie noch besitzen. Möchten Sie ein ‚Irgendwie-Leben’ führen? Bleiben Sie standhaft und behalten Sie nur, was Sie wirklich glücklich macht“

Toll an der Sache. Ich habe Dinge entdeckt, von denen ich gar nicht (mehr) wusste, dass ich sie besitze. Mehrere Müllsäcke später, habe ich deutlich mehr Platz in der Wohnung und sehe meine Besitztümer mit anderen Augen. Kurz und gut: Aufräumen mit Marie Kondo hat Spaß gemacht und macht immer noch Spaß

Ich war nach längerer Zeit wieder unterwegs. Gut im September war ich in China und der Bericht fehlt noch. Deshalb berichte ich diesmal gleich, sonst passiert nichts. Mit dem Reiseveranstalter Eberhardt Travel war ich vom 29.12-3.1 in Sankt Petersburg.

Am 30.ten starteten wir in der Morgendämmerung um 9.30 mit einer Stadtrundfahrt. Erster Haltepunkt war die sog. Smolnnij Kathedrale. Die Kathedrale wurde von Zarin Elisabeth gegründet. Eine ziemlich fromme Dame, die mit dem Gedanken gespielt hat, ihre "alten Tage" im Kloster zu verbringen. Es gab nichts geeignetes, deshalb hat sie selbst angefangen sich was zu basteln. Es kam am Ende eine der ersten oder gar die erste Mädchenschule Russlands raus. Das Kloster wurde deutlich später fertig

Link zur Smolnnij Kathedrale am Tag. Das ist ein Original-Foto von mir, um zu zeigen, dass es um 9.30 Uhr morgens noch recht dunkel ist.

Danach noch Auferstehungskirche und Isaaks-Kathedrale bevor wir dass erste weltliche "Highlight", das Wodkamuseum besuchten.

Unsere Gruppe testete drei leckere Sorten vom Wässerchen. Pur geht das nicht so gut, deshalb passende Häppchen.

Am 31.12 besuchten wir die Eremitage im Winterpalast. Natürlich ein Höhepunkt! Katharina II (die Große) brauchte einen Platz wo sie unbehelligt nachdenken und ein paar Schritte gehen konnte. Da im Winter das Wetter damals wirklich ungemütlich war, baute sie sich selbst so was Indoor. Heutzutage ist die Eremitage ganz bestimmt nicht mehr beschaulich. Unsere Führerin Katja meinte, bester Monat November, früher auch Februar, aber da kommen jetzt die Chinesen.

Links oben: Die Bühne für das Silvesterkonzert. Die Dixiekloo-Reihen habe ich nicht fotografiert

Silvester haben wir dann im Restaurant Troika bis gegen 3 Uhr morgens gefeiert.

An Neujahr gab es die Programmpunkte Peter-und-Paul-Festung und Besuch einer Gastfamilie. Hierzu wurde unsere Reisegruppe aufgeteilt. Gemeinsam mit einer typischen russischen Familie (Ehefrau arbeitet im Partnerreisebüro von Eberhardt Travel) wurde das typische Neujahrsgericht "Salat Olivier" zubereitet, unendlich viel gegessen und getrunken und über den russischen und deutschen Alltag geredet. Führerin Katja: "Wenn die Familie nicht eine Woche von den Resten leben kann war sie geizig." Wir haben dann noch kurz in das russische "Dinner for One" "Ironie des Schicksals" (Youtube) reingeschaut. (Anmerkung: Englische Untertitel über Einstellungen bzw. das Zahnrädchen unten rechts)

Am letzen Tag besuchten wir noch die Umgebung, die Orte Puschkin (Zarskoje Selo) und Pawlosk. Puschkin mit dem Katharinenpalast und dem reskonstruierten Bernsteinzimmer. Abendessen gab es Restaurant Podworje

Auf dem Programm stand eine Schlittenfahrt mit Folklore. Es gab nicht soviel Schnee. Weiter: Das Bett der Kaiserin, ein restaurierter Kamin und ein rekonstruiertes Bernsteinzimmer

Eine schöne Reise. Touristische Highlights, nette Menschen in der Reisegruppe und im Land. Ich bin für Frieden und Völkerverständigung. Die Menschen in Russland auch. Nur unsere "Eliten" scheinen damit ein Problem zu haben. Wenn ihr schon nichts anderes tun könnt, bitte wählt sie nicht.